Leben und Kunst = Natur und Leben = Kunst und Natur


 

Social Landart bedeutet daher auf den Punkt gebracht transformierende Praxis, kollaboratives Lernen, katalytische Fertigkeiten und Methoden, die alles in allem eine künstlerische Interventionspraxis ausmachen. 

Seit Mitte der Neunziger Jahre etabliert Insa Winkler den

Begriff Social Landart als eine künstlerische Umweltpraxis, die durch einige sehr umfangreiche kollektiven Projekte zu brennenden Fragen der Zeit belegt ist (u.a. More Moor 1992, Reflexion Tschernobyl 1996).